Soziale Sicherheit auf Heerlen-Zuid ausgeweitet
Der Ansatz „Soziale Sicherheit“ wurde gestern offiziell auf Heerlen-Zuid ausgeweitet. Im Rahmen dieses Ansatzes werden Probleme der Lebensqualität auf Nachbarschaftsebene und hinter der Haustür ganzheitlich angegangen. Wir gehen entschlossen gegen Belästigungen und Kriminalität vor, bieten aber auch angemessene Hilfe, wo dies erforderlich ist.

Um die Lebensqualität und Sicherheit in Heerlen-Noord zu verbessern, arbeiten die Gemeinde, die Polizei, Wohnungsbaugesellschaften, Buurtteams Heerlen, JENS und das Zorg- en Veiligheidshuis (Zentrum für Pflege und Sicherheit) in den Stadtvierteln intensiv mit dem Ansatz „Sociaal Veilig” (Soziale Sicherheit) zusammen. Und das mit Erfolg. So wurden seit Beginn des Ansatzes im Jahr 2021 an mehr als 850 Adressen Interventionen durchgeführt. Seit 2024 wird der Ansatz in ganz Heerlen-Nord angewendet. Aber auch in Heerlen-Süd gibt es Herausforderungen im Bereich der Lebensqualität und Sicherheit. Auch hier bietet der Ansatz „Soziale Sicherheit” die Grundlage und die Arbeitsweise, um zusammenzuarbeiten und die Stadtteile sicherer zu machen.
Bürgermeister Wever gab gestern bei einem Treffen mit Sozialarbeitern verschiedener Organisationen den offiziellen Startschuss.
Bürgermeister Wever: „Es ist wichtig, die Probleme in unseren Stadtvierteln gemeinsam anzugehen. Alleine schafft man das nicht. Der Ansatz „Sozial Sicherheit” bietet den Rahmen für diese Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Parteien in den Stadtvierteln. Der Schlüssel dazu liegt im Engagement unserer Mitarbeiter. Auch hier ist diese Motivation spürbar, und ich sehe Fachleute mit einem großen Herz für die Menschen, denen sie helfen wollen, und die bereit sind, noch einen Schritt weiter zu gehen.“