Nicht detonierte Sprengkörper

Während des Zweiten Weltkriegs wurde in Heerlen gekämpft. Ein Teil der Munition ist damals nicht explodiert und liegt noch immer im Boden. Diese Munition bezeichnen wir als Blindgänger (NGE). In den letzten Jahren wurden einige davon gefunden. Solange Sie nicht graben, besteht keine Gefahr. Die Gemeinde hat Untersuchungen durchgeführt und klare Regeln für alle festgelegt, die graben möchten.

Wo ist das Risiko größer?

An einigen Stellen ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass sich noch Sprengstoff im Boden befindet. Diese Stellen sind auf den Risikokarten des Gegevenshuis (Datenhaus) verzeichnet. Diese Karten finden Sie auf der Website des Gegevenshuis unter . 

Müssen Sie zunächst zusätzliche Nachforschungen anstellen?

Es gibt einen Leitfaden, der Ihnen dabei hilft, festzustellen, ob vor Beginn der Grabungsarbeiten zusätzliche Untersuchungen erforderlich sind. Dieser Leitfaden wurde auf der Grundlage der Risikoanalyse erstellt. Sie können ihn über die Website overheid.nl herunterladen. 

Finden Sie doch etwas Verdächtiges im Boden?

Auch in Gebieten ohne erhöhtes Risiko kann sich dennoch ein Sprengkörper befinden. Finden Sie beim Graben etwas, das so aussieht? Befolgen Sie dann das Protokoll für den spontanen Fund von Sprengkörpern:

  • Stop immediately working at the site.
  • Halten Sie Menschen fern
  • Rufen Sie die Polizei an und melden Sie Ihren Fund.
  • Besteht unmittelbare Gefahr? Dann rufen Sie 112 an.

Weitere Informationen

Haben Sie Fragen zu den Vorschriften, den Risikokarten oder dem Zeitplan? Dann senden Sie eine E-Mail an bodem@heerlen.nl.
Die vollständigen Vorschriften und Untersuchungen finden Sie auf overheid.nl.